Maxi Obexer
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Interview mit Maxi Obexer zu "Illegale Helfer"
Süddeutsche Zeitung 8.6.2016 [>>]

Deutsche Erstaufführung:
Hans Otto Theater Potsdam [>>]

"Gut, dass sie alle gekommen sind, es ist erstklassiges Polittheater zu sehen. (...) der Abend geht aktiv gegen die drohende Entmenschlichung vor. Kunst, die nicht angepasst ist, um das Denken zu schulen und das Denken zu provozieren, der Theaterabend in Potsdam tut dies auf hervorragende Art und Weise."
Peter Klaus, Deutschlandfunk 9.6.2016 [>>] Beitrag hören

Der Dramatikerin Maxi Obexer gelingt es, "den Blick wieder von den Massen auf die Individuen, von der Menschheit auf den Menschen zu lenken. Das Stück ist so etwas wie ein Diskurs über den Widerstand der Anständigen, den sie gänzlich unaufgeregt und ohne die Anmaßung, dass ihre Protagonisten auf alle Fragen eine Antwort wüssten, dem Publikum vorschlägt."
Irene Bazinger, FAZ 11.6.2016  [>>]

"Die "Illegalen Helfer" verlassen sich nicht nur auf ihren individuellen Gerechtigkeitssinn, sondern auf den kollektiven einer offenen Gesellschaft, zum Beispiel eines Theaterpublikums. Und ihr Glaube daran ist ansteckend."  Nachtkritik 9.06.2016  [>>]

weitere Kritiken  [>>]
zum Hörspiel [>>]

Maxi Obexer

ILLEGALE HELFER

Sie helfen Flüchtlingen, Asylbewerberinnen und Migranten ohne legalen Status, sie retten sie vor der Abschiebung, bieten ihnen Schutz und Unterkunft, oder bringen sie über die Grenze, wenn alle Wege ausgeschöpft sind.

Einige waren bereits mehrfach straffällig, andere riskieren Beruf und Existenz. Denn ihre Aktionen finden im Verborgenen statt, dort, wo das Gesetz keine Hilfe vorsieht - oder sie kriminalisiert.

Uraufführung im Schauspielhaus Salzburg 2016 [>>]

"Nichts läge Obexer ferner, als zu agitieren. Sie vertraut auf Wahrheit und Menschenverstand, ist darin sicherlich eine Idealistin, aber blauäugig oder militant ist sie nicht."
Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung 25.1.2016 [>>]

"Eine dieser sozialen Gruppen, die es vielleicht noch gar nicht so lange gibt in unserer Gesellschaft, stellt uns Maxi Obexer mit ihrem brandaktuellen Stück vor – tatsächlich einem der spannendsten Theatertexte zum Thema." Christian Mayer, Graz,
zur Eurodram-Preisverleihung 2016 [>>]